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IDV Maklerbüro
Frankenberg
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UnfallversicherungWer braucht eigentlich eine private Unfall-Versicherung?
Eine private Unfall-Versicherung ist vor allem wichtig für Selbständige, Nichtberufs-
Als Unfall gilt: ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis, das unfreiwillig zu einer Gesundheitsschädigung führt. Die Kernleistung der Unfallversicherung zielt auf die Invalidität hin, was eine dauerhafte Gesundheitsschädigung ist. Dabei ist es möglich, eine sogenannte "Progression" einzuschließen: Das bedeutet, dass man für den einen bestimmten Invaliditätsgrad übersteigenden Prozentsatz eine höhere Entschädigung bekommt. Nichtselbständige Berufstätige haben einen gesetzlichen Unfallschutz. Hier zahlt die Berufsgenossenschaft für Arbeits- und Wegeunfälle im Anschluss an die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers (6 Wochen) ein Verletztengeld (Nettolohn minus halber Beitrag zur Renten- und Arbeitslosenversicherung). Anspruch auf eine Unfallrente besteht, wenn die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) länger als 26 Wochen andauert und mindestens 20% beträgt. Sie wird in der Regel erst im Anschluss an das Verletztengeld (nach 78 Wochen) gezahlt. Die jährliche Unfallrente beträgt bei einer Vollrente 2/3 des Jahresarbeitsverdienstes der letzten 12 Monate vor dem Unfall.
Ob Unfall im Beruf oder in der Freizeit, Rententräger oder Berufsgenossenschaft, die staatliche Sicherheit wurde in den letzten Jahren immer mehr
auf die Schultern jedes einzelnen verlagert. Hiermit habt ihr die Möglichkeit, mit Einschluss u.a. des Flugunfallrisikos, der Absicherung Eurer Arbeitskraft, Familie und Sicherung privater Investitionen. |
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